Am Sonntag 20 Februar 2005 12:35, schrieb Ulrich Fuchs:
- Transparente Kopie: Da liegt aktuell mein Hauptproblem: Ich bin
Das Problem bereit mir auch massiv Kopfzerbrechen. Bekanntermaßen
Wahrscheinlich, weil Du dem Nutzer zu viel bieten möchtest und dabei das offensichtiche und in der GNU-FDL geschriebene nur noch als "Kooperativer Leser" (also jemand, der eine Annahme über den möglichen Gedanken hinter den Worten sucht) mit sehr übersteigerter Vorstellung vom verborgenen Sinne liest.
soll ein Feature meines Forkes sein, dass man sich automatisiert etwas in der Art der Wikireader als pdf erzeugen kann. Man kann sich
Ja - damit ist die Lösung ja schon fast da.
bereitstellen muss. Nun sagt die GNU FDL recht genau, was eine transparent copy ist:
"a machine-readable copy, represented in a format whose specification is available to the general public, that is suitable for revising the document straightforwardly with generic text editors [...] and that is suitable for input to text formatters or for automatic translation to a variety of formats suitable for input to text formatters. "
Ja, ASCII-Text ist z.B. so ein Format. Es wird davon geredet, dass man das Dokument verstehen können muss, nicht dass man es schön finden muss. Diese ganze Lizenz redet vom Inhalt, nie vom Layout.
Als Beispiele werden angeführt: "include plain ASCII without markup, Texinfo input format, LaTeX input format, SGML or XML using a publicly available DTD, and standard-conforming simple HTML, PostScript or PDF designed for human modification".
Wenn automatisiert PDFs erzeugt werden, dann wird das wohl mit pdfLaTeX gemacht, den LaTeX-Quelltext kann man ja vorhalten ... wenn man den Leuten das Layout gleich mitliefern möchte, was IMHO nicht nötig ist.
CU/2 Hartwin