Stefan Kühn wrote:
Ca. 10000 Artikel sind in der Kategorie:Person und ihren Unterkategorien kategorisiert. Hab das letztens mal abgecheckt. Mich würde aber die Gesamtzahl auch interessieren. ;-)
Auf die Gefahr mich zu wiederholen: Wie wäre es mit einer Stichprobe?
Ich habe die Stichprobe vor fünf Tagen gemacht. Ergebnis: 10196 (aus dem Gedächtnis heraus!) exakter Wert liegt auf anderem Rechner, kann ich aber gerne nachreichen!
Das sind alle Artikel die in der Kategorie:Person und deren Unterkategorien einsortiert wurden. Ich war selbst über diese große Zahl überrascht.
Doppelungen wurden dabei schon bereinigt. Und auch grobe Schnitzer wie bei der Kategorie:Friedensnobelpreisträger, wo auch Organisatione z.B. Ärzte ohne Grenzen" einsortiert sind, wurden eliminiert (Waren übrigens die einzigsten). Wenn jemand eine Idee hat wie man bei Friedensnobelpreisträger die Kategorie verbessern könnte, dann macht es.
Ich habe damit jetzt eine Liste mit ca 10000 Personennamen aus der Wikipedia. (auch fikitve Personen wie James Bond, die man aber noch elliminieren kann). Sie Liste nutze ich jetzt für die Einsortierung in Kategorie:Mann und Kategorie:Frau. Dadurch können wir jederzeit zumindestens von diesem Bereich genaue Zahlen ohne Bot etc. haben. (Man muss nur noch die Doppelung von Leute raussortieren, die bei Mann und Frau einsortiert sind. Z.B. [[David Reimer]].)
Wir bräuchten eigentlich eine Seite "Artikel, die noch keine Kategorie haben". Denn alle Artikel sollten mindestens einer Kategorie zugeordnet werden.
Nö. Ich schmeisse regelmäßig irgendwelche unsinnigen Kategorien, die jemand meinte an einen Artikel dranpappen zu müssen wieder raus. Ab und zu begegnet mir auch mal eine schlüssige Kategorie, aber viel zu oft scheint das Kategoriesieren einen reinen Selbstzweck zu verfolgen. Das ist ja noch schlimmer als der Blick auf den Artikelzähler anstatt bestehende Artikel zu verbessern. Von den ganzen Inkonsistenzen und Schlampereien ganz zu schweigen.
Ich will hoffen, dass das nicht als Sabotage missverstanden werden kann. Aber generell sollte man schon jeden Artikel Kategorie zuordnen. Wenn man keine Ahnung von einem Thema hat, schmeißt man es einfach in die entsprechende Hauptkategorie. Also wenn ich auf eine Krankheit stoße, dann bekommt die in die Kategorie:Medizin. Die Fachkräfte sollen dann die Feinkategoriesierung vornehmen. Vorteil dieser Praxis: Vergessene Artikel oder den Fachkräften unbekannte Neuartikel werden von ihnen jetzt schneller erkannt und können mit den anderen Artikel abgeglichen, bearbeitet und korrekt kategorisiert werden.
Stefan