http://www.theomag.de/32/am132.htm
Magazin für Theologie und Ästhetik
Wikipedia
Die freie Enzyklopädie
Andreas Mertin
"Bei keinem Artikel weiß man vorab, wie gut recherchiert er ist und
gerade das macht diese Enzyklopädie so wertvoll. "
und
"Ich rate allen LeserInnen des Magazins, sich bei Ihrem Buchhändler eine
derartige CD-ROM zu besorgen. Alternativ kann man sich den Datenbestand
auch über das Internet herunterladen und mit Hilfe einer Software der
Digitalen Bibliothek erschließen"
Heute Nachmittag hat der Benutzer Skriptor eine
Benutzerkennung gesperrt, die kein Alias-Benutzerkennung
von mir ist. Aber selbst wenn: wann tritt der
Benutzer Skriptor endlich wegen Amtsmißbrauch zurück?
Thomas7
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Hallo zusammen,
ich habe mal folgende Frage: es gibt ja die Wikipedia auch in Türkisch
->http://tr.wikipedia.org/wiki/Ana_Sayfa....
1. Hier möchte ich jetzt einige Artikel schreiben, aber hier stellt
sich die folgende problematik....
es gibt in türkische einige wörter die man unterschiedlich
schreibt...z.B. Sâh-i = Sahi, Teâla=Teala ... wie soll ich die Artikel
jetzt eintragen? Ich kann doch irgendwie auch eine weiterleitung
machen oder? soll ich alle beide eintragen?
2. dann noch schwieriger... Kitaplik (das i ohne punkt), Cocuk (C mit
punkt)...soll ich hier die Artikel original türkisch schreiben oder
einfach normal ?
Danke für eure Tipps :-)
Gruss
Ibrahim
Patrick Platzeck (Mobil) schrieb:
> Hi
>
> blättere gerade so ein wenig durch das Computerspiele-Portal und muß
> feststellen
> das es bei fast keinem Spiel irgendwelche Screenshots oder Coverbilder
gibt.
> Bei [[Stronghold (Spiel)]] hab ich allerdings 2 gefunden - einmal unter
GNU
> und einmal als PD (beides vom gleichen User), das wars dann aber auch
schon.
>
> Woran liegt der Mangel an Bildmaterial? Gilt auch hier das Urheberrecht
des
> Herstellers des Spieles? Hätten dann nicht die unzähligen Fan-Seiten im
> Netz, wo User Screenshots hochladen können - teilweise sogar manipulierte
-
> nicht ein gewaltiges Problem? (die "tickende Zeitbombe")
>
>
So ist es.
Abgemahnt wird dort natürlich keiner, schließlich ist jede Fanseite mit
Bildern reine Werbung.
In der Wikipedia sieht das anders aus, weil die Inhalte ja _beliebig_
weiterverwedet werden könnten. Z.B. für ein eigenes Spiel unter GFDL...
Irgendwo in den Bildrechtediskussionen gab es mal den Hinweis, das Microsoft
Screenshots erlaubt.
Screenshots von Freier Software dürfte auch kein Problem darstellen, wobei
es auch da Problematisch sein kann: Wir haben einige Screenshots von
Bildbearbeitungsprogrammen die im Bearbeitungsfenster geschützte Grafiken
zeigen (das Wikipedia-Logo z.B.)...
> Bei en.wikipedia.org und fr. schaut das ganze anders aus - hier gibbet
viele
> Screenshots - alle als "Fair Use USA" gekennzeichnet. Gibt uns das
> deutsche Recht nicht die möglichkeit Screenshots zu veröffentlichen?
>
>
Fair Use gibts in Deutschland nicht (siehe [[Wikipedia:Bilder]]). Auf den
Commons hat man sich so weit ich weiß auch dafür entschieden nur komplett
freie Inhalte zu verwenden.
> Wie schauts mit Scans von Spieleverpackungen aus? (verkleinert; so das sie
> als Kopie untauglich sind - rein für den Internetgebrauch)
>
>
Die Größe eines Bildes sollte absolut irrelevant sein in der Hinsicht.
Spielepackungen (und Auszüge davon) hatten wir schon einige, alle wieder
gelöscht. (zumindest so weit gefunden)
Gruß,
Matthias
--
Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf... z.B. per FreeSMS
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Hi
blättere gerade so ein wenig durch das Computerspiele-Portal und muß
feststellen
das es bei fast keinem Spiel irgendwelche Screenshots oder Coverbilder gibt.
Bei [[Stronghold (Spiel)]] hab ich allerdings 2 gefunden - einmal unter GNU
und einmal als PD (beides vom gleichen User), das wars dann aber auch schon.
Woran liegt der Mangel an Bildmaterial? Gilt auch hier das Urheberrecht des
Herstellers des Spieles? Hätten dann nicht die unzähligen Fan-Seiten im
Netz, wo User Screenshots hochladen können - teilweise sogar manipulierte -
nicht ein gewaltiges Problem? (die "tickende Zeitbombe")
Bei en.wikipedia.org und fr. schaut das ganze anders aus - hier gibbet viele
Screenshots - alle als "Fair Use USA" gekennzeichnet. Gibt uns das
deutsche Recht nicht die möglichkeit Screenshots zu veröffentlichen?
Wie schauts mit Scans von Spieleverpackungen aus? (verkleinert; so das sie
als Kopie untauglich sind - rein für den Internetgebrauch)
Gruß
Patrick
Hallo Allerseits,
als jemand, der wenig bei Qualitätsoffensiven / Exzellenten Artikeln
beiträgt, mag meine Meinung etwas fehl am Platze erscheinen.
Aber dennoch:
Wenn von Qualität gesprochen wird, werden regelmäßig andere Enzyklopädien
zum Vergleich herangezogen. Meiner Ansicht nach wäre ein besserer Zugang,
konkrete Anforderungen an Artikel zu formulieren, und dann dagegen zu messen.
Die Kategorien laden zu einer solchen Anforderungsliste ein:
Bevor ein Artikel in Kategorie X als Exzellenter gekürt wird,
muss es eine Positivliste an Anforderungen an Kategorie X Artikel
geben, gegen die er gemessen wird. Diese Koppelung mit Kategorien
ist sinnvoll, da unterschiedliche Typen von Artikeln unterschiedliche
Anforderungen an notwendige Inhalte haben.
Solche Anforderungen ließen sich als Unterseiten der Kategorien
anlegen.
Nur so ein Vorschlag,
von Schewek
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Anathema <wikipedia(a)web.de> meinte:
> Hallo Jakob Dölling,
>
> am Montag, 28. Februar 2005 um 19:00 schriebst du:
>
>
> > gibt es zumindestens für die Artikel der deutschsprachigen Wikipedia eine
> > Richtlinie, die mir (als registrierter) Benutzer sagt, wie Artikel zu
> > gestalten sind.
>
> Es gibt für einige Artikel Formatvorlagen, z.B.
> [[Wikipedia:Formatvorlage_Biographie]].
>
>
> > Ich denke, daß das Qualitätsmanagement sich nicht nur auf eine sachliche
> > Richtigkeit erschöpfen kann; vielmehr gehört gerade bei Webseiten ein
> > einheitliches Look'n'Feel (aka Corporate Design) dazugehört.
>
> Das sehen einige Wikipedianer genauso. Leider nicht alle.
Gottseidank nicht alle. Die, die das genauso sehen, sind
vermutlich auch diejenigen, die den Artikel [[Différance]] nicht
verstehen und deswegen löschen wollen. Alle einfarbig-uniformiert,
rechtshändig und einer Meinung: Corporate-Dummheit.
Thomas7
PS: Die heute unterbelichteste Trottelei einer gesperrten Diskussionsseite, findet
sich im Logbuch:
19:53, 28. Feb 2005 Rainer Bielefeld schützte [[Diskussion:Studentenverbindung]] (Kurzzeitsperre, da Seite von gesperrtem Benutzer "Thomas7" als Spielwiese missbraucht wird)
PS2: [[Différance]]: Damit keine Mißverständnisse
aufkommen, auch ich schließe mich den Argumenten aus dem Buch
''Eleganter Unsinn' von Sokal/Bricmont an. Aber das heißt nicht,
dass alles, was Unterbelichtete nicht verstehen, nichts wert ist
oder gelöscht werden sollte. Wieviel Trottel gibt es eigentlich in
der FTFuS?
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"Achim Raschka" <necrophorus(a)gmx.de> meinte:
> Ich kann Henriette diebezüglich nur voll zustimmen: Auch
> wenn T7 durch seine penetrante und untragbare Art seine
> Sperre provoziert hat
im Unterschied zu den meisten anderen knicke ich
vor Dummheit nicht ein, wenn sie sich Machtmittel
angeeignet hat oder diese ihr zugefallen sind.
Man schaue sich nur die heute History
der Disskussionsseiten des Benutzers Lysis und den
dort aufgelisteten überforderten und gleichzeitig
dreisten Admin Unscheinbar an.
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Lysis
M.E. ist es ein skandalöses Erzübel in der deutschen
Wikipedia zuzulassen, dass Unterbelichtete sich an
fremden Diskussionsbeiträgen vergreifen können.
Man lese dazu die Auslassungen des Benutzers filzstift
auf seiner Diskussionsseite mit dem Benutzer taggy.
Die Selbstverständlichkeit, mit der fremde geistige
Leistungen dort als manipulierbar und zu löschen
bezeichnet wird, spricht für sich selbst.
Heute wurde der Neutralitätshinweis wieder unzulässig
aus dem Artikel Studentenverbindung entfernt. Man schaue sich
die Diskussionsseite zum Artikel Studentenverbindungen an.
Die von dem Benutzer LeonWeber vorgenommene Sperre meiner
Benutzerkennung Thomas7 ist ein Mißbrauch, den er auch nicht
durch ein Privatisimum im IRC-Chat heilen kann, um das er mich
gebeten hat: zu einer Sperre fehlten 4 Stimmen.
Thomas7
--blank
Wann stoppen endlich die skandalösen Sperrverfahren
und das Mobbing in der deutschen Wikipedia?
--
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-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
Hallo:
gibt es zumindestens für die Artikel der deutschsprachigen Wikipedia eine
Richtlinie, die mir (als registrierter) Benutzer sagt, wie Artikel zu
gestalten sind. Ich möchte nicht auf den technischen Aspekt eingehen, denn
der wird gottseidank von der Software realisiert.
Ich möchte darauf hinaus, das externe Links die Überschrift der Ebene 2 mit
dem Titel "Weblinks" bekommen etc.
Ich denke, daß das Qualitätsmanagement sich nicht nur auf eine sachliche
Richtigkeit erschöpfen kann; vielmehr gehört gerade bei Webseiten ein
einheitliches Look'n'Feel (aka Corporate Design) dazugehört.
Gruß,
Jakob
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.0 (MingW32)
Comment: GnuPT 2.5.8.1 by EQUIPMENTE.DE
Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org
iD8DBQFCI1xaYcH72lOQL00RAtUAAJ9h0PJ1fS2/txfw6vgZwf2Yddsa4gCgnvjy
dIyaz3g7lVgcr36bv7LruNo=
=Y70h
-----END PGP SIGNATURE-----
Ich habe die 19. Auflage (1898) von Georg Büchmann, "Geflügelte
Worte" digitalisiert und die hoch aufgelöste (600 dpi) TIFF G4
Faksimile-Bilder mit OCR-Text sind frei verfügbar.
Leider hat mein Webserver seit ein paar Tage ein Fehler, dass ich noch
nicht ganz verstehe: Es funktioniert nicht mit einigen Windows
Browsern (man bekommt nur die erste kbytes von jeder Datei oder so),
aber es funktioniert gut mit allen Linux Browsern. Hoffentlich finde
ich bald eine Lösung dafür, aber für heute bitte ich um Geduld.
Als das Buch kein Urheberrecht hat und ich selbst keine Rechte
vorbehalten möchte, können die Dateien frei weiterkopiert werden,
z.B. ins www.meyers-konversationslexikon.de oder Wikimedia Commons.
Mein Website "Projekt Runeberg" ist für skandinavische Literatur
geeignet und dort will ich keine HTML-Seiten für dieses deutsche Buch
bauen. Ich gebe nur die Rohdateien weg und hoffe dass jemand anderen
eine schöne Web-Präsentation darauf bauen kann.
Alle Dateien liegen unter http://runeberg.org/img/buchmann/19/
Dort sind TIFF Dateien mit Faksimile-Bildern von die 798 Seiten, von
0001.tif bis 0798.tif in 600 dpi G4. Unter ./text/ liegen OCR-Text in
0001.txt bis 0798.txt kodiert in ISO 8859-1 (Latin-1). Diese Dateien
haben keine Repräsentation für Kursiv oder Fettstil und auch nicht
für grieschische Buchstaben. Vielleicht kann jemand bessere
OCR-Dateien herstellen? Auch korrekturlesen ist nötig. Vielleicht
durch pgdp.net? Ich mache das nicht. Meine Arbeit ist fertig.
Sämtliche Seiten sind eingescannt, auch leere Seiten. Ungerade
Zahlen (0001, 0003) sind Recht/Recto und gerade (0002) sind
Links/Verso Seiten.
Durch eine magische Funktion in Projekt Runebergs Webserver kann man
auch auf PNG Bildern in reduzierter Auflösung zugreifen. Statt
http://runeberg.org/img/buchmann/19/0047.tif greift man einfach auf
http://runeberg.org/img/buchmann/19/0047.5.png zu um eine 1:5
reduzierte (120 dpi) Graustufen Bild zu bekommen. Die Reduktionen 3,
4, 5, 6 und 8 sind möglich, also Auflösungen 200, 150, 120, 100 und
75 dpi.
Bitte sehr!
--
Lars Aronsson (lars(a)aronsson.se)
Projekt Runeberg - freie nordische Literatur - http://runeberg.org/
Skriptor <skriptor(a)jhenning.de> meinte
> Doch, ich hab's verdeutlicht - die Semantik und die
> Syntax. Es ist inzwischen sogar mehr als deutlich für
> Leute, die denken können und nicht die 'richtige' Meinung
> mit dem Holzhammer eingetrichtert bekommen müssen. Lies
> mal [[Wikipedia:NPOV]] - vielleicht wird dir dann klar,
> wie die Wikipedia funktioniert.
Nein, hast Du nicht verdeutlich, sondern wiederholst plump
die Propaganda, <metapher>aus dem Glauben, dass
doppelte Verneinung eine Bejahung ist</metapher>,
halt wie beim Holzhammer.
> Apropos Fehler: Meinst du nicht, daß es ein Fehler ist,
> anzunehmen, nur du habest den Durchblick?
Wenn Du als Bezugsgröße eine größere Gruppe nimmst, der
Du hier wieder schmeichelst, dann sicher nicht.
Reduzierst Du aber syntaktisch auf die Gruppe Skriptor & Thomas7,
ist die Annahme mehr als gerechtfertigt und durch hunderte
mit dem Holzhammer gewonnene Edit-Wars des Edit-Kriegers
Skriptor abgesichert: Du solltest zurücktreten.
Thomas7
--
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Skriptor <skriptor(a)jhenning.de> meinte:
> > Wenn das Kriterium des Oma-Tests noch Gültigkeit haben
> > sollte, müssen wir m.E. tatsächlich damit rechnen, dass
> > der übermäßig vorsichtig eingesetzte Konjunktiv von
> > flüchtigen oder nicht sensibilisierten Lesern überlesen
> > wird. Was rechtsextreme Propaganda ist, sollte auch als
> > solche Propaganda bezeichnet werden.
>
> Ich hab's inzwischen verdeutlicht. (Was auch jede Menge
> anderer Leute hätten machen können.)
>
> Skriptor
Du hast gar nichts verdeutlich. Du machst immer wieder den
gleichen Fehler, die Syntax mit Semantik zu verwechseln und
dabei die Pragmatik zu vergessen. Man kann nicht die Unwahrheit,
die Minderheit Y verspeise kleine Sysops zum Frühstück, dadurch
<spott>verdeutlichen</spott>, dass man hinzufügt, dass eine
Minderheit Y dies nur beim Abendessen behaupte. Der ganze Artikel
nimmt die abgeschmackte Begrifflichkeit ZOG ernst - im Unterschied
zur ironisch-distanzierenden Schreibe des Lexikons für Rechtsextremismus
("schmückt").
Thomas7
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Wieder mal ein braunes Kuckucksei,
der neuen Strategie entsprechend:
[Zionist Occupied Government]
Aber Skriptor, Unscheinbar und Co manipulieren ja
lieber an meinen Diskussionsbeiträgen. Warum folgen
die pluralistischen Enzyklopädie-Expoerten nicht
einfach Ullrich Fucks und machen einen Fork?
Thomas7
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"Thomas R. Koll" <tomk32(a)gmx.de> meinte:
> Nun ich finde mich durch den Artikel informiert genug um den Nächsten der
> was von ZOG labert mit Nicht-Beachtung zu bestrafen.
> Es gehört zur Aufklärung dass man die unsinnigen Argumente der Gegner nicht
> einfach ignoriert sondern sie wiederlegt oder zumindest mit dem Zusatz
> »Behauptung« versieht. Zumindest letzteres ist gegeben.
Nun dann hast du ja in wenigen Wochen
Gelegenheit, Dein neu erworbenes Wissen
im Kino anlässlich des Goebbels-Experiments
http://www.dieterwunderlich.de/Hachmeister_Joseph_Goebbels.htm
anzuwenden. Es gibt Unwahrheiten, die man
durch den Patch "Behauptung" aufwertet.
Der Artikel enthält keine Behauptungen,
sondern Propaganda durch Konjunktiv
imprägniert. Ich glaube nicht, dass
jede SchülerIn in der großen Pause so
rückblickend, forwärtsschauend und kontext-
abhängig wie Du mit diesem so genannten Artikel
umgeht. Auch die Protokolle der Waisen von Jimbo
setzen mehr als 5 Buchstaben voraus.
Thomas7
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"Achim Raschka" <necrophorus(a)gmx.de> meinte:
To: "Mailingliste der deutschsprachigen Wikipedia" <wikide-l(a)Wikipedia.org>
Subject: Re: [Wikide-l] Rücktritt Benutzer Skriptor wg .Amtsmissbrauch
Date: Sun, 27 Feb 2005 19:04:49 +0100
> > Wieviel Buchstaben muß man lesen können, um Mitglied
> > der FTFuS (Flachen-Teller-Fraktion unter den Sysops)
> > werden zu können?
> > Fragt,
> > Thomas7
>
>
> 3, oder musste ich bei der Prüfung 5 Buchstaben lesen??
> Sorry, kanns mir nciht merken, war echt ne harte Prüfung
> und ich bin leider durchgefallen ;O(
>
> Gruß, Achim
Na, dann setz Dich mal auf deine vier Buchstaben und
arbeite dran. Bierce definiert Arbeit als einen der
Vorgänge, bei denen A Eigentum für B erwirbt.
Thomas7
-----blank
Wann stoppen endlich die skandalösen Sperrverfahren
und das Mobbing in der deutschen Wikipedia?
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"Thomas R. Koll" <tomk32(a)gmx.de> meinte zum Artikel
[Zionist Occupied Government]
> Nein, im Ernst, bis auf den letzten Absatz ist der Artikel gut, wenn auch
> sehr kurz. Kann jemand die zwei Behauptungen die schon drin waren bestätigen?
oder anders <zynisch>kann mal eben jemand die Protokolle
der Weisen bestätigen</zynisch>, so schlecht/schlicht sind die
doch nicht. Für Tom32 reicht wohl der Konjunktiv der
indirekten Rede, um einen Artikel gut zu finden.
Kopfschüttelnd <ironie>und zum Skandal bereit</ironie>,
Thomas7
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> Der User Thomas05 der tatsächlich nicht mit dir identisch
> ist, wurde mittlerweilen wieder freigegeben. Da du aber
> parallel zu diesem wieder mal deine Verschwörungstheorien
> verbreitet hast, lag der Verdacht nahe. Gruss Michail aka
> Finanzer
Tatsächlich? Das Vorgehen zeigt doch den Umgang mit Prämissen
durch Leute wie Skriptor, Unscheinbar, Elian und Co.
Lec meint: Der Schatten des Verdachts ist auf ihn gefallen.
Und nun verbirgt er sich in diesem Schatten.
Wieviel Buchstaben muß man lesen können, um Mitglied
der FTFuS (Flachen-Teller-Fraktion unter den Sysops)
werden zu können?
Fragt,
Thomas7
--
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"Marco Krohn" <marco.krohn(a)web.de> meinte
> On Sunday 27 February 2005 18:38, Thomas Unglaube wrote:
> > Heute Nachmittag hat der Benutzer Skriptor eine
> > Benutzerkennung gesperrt, die kein Alias-Benutzerkennung
> > von mir ist. Aber selbst wenn: wann tritt der
> > Benutzer Skriptor endlich wegen Amtsmißbrauch zurück?
>
> Bitte diskutiere deine persönliche Differenzen nicht hier auf der
> mailingliste.
Wenn es nur meine persönlichen Differenzen wären würde ich
sie hier nicht an die Mailingliste schicken. Aber es handelt
sich um grobe Missstände in der deutschen Wikipedia.
Das wird woanders ähnlich gesehen.
Unqualifizierte Admins geniessen das bischen Macht gegen
Benutzer deren Meinung sie ablehnen oder nicht verstehen,
deren Nase ihnen nicht passt oder - wie jetzt Thomas05 -
die zufällig (?) eine ähnliche Benutzerkennung verwenden:
Amtsmißbrauch.
Thomas7
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Der heutige Beitrag im Spiegel Online über Moderatoren von Foren
ist wirklich gelungen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,342861,00.html
Er lässt sich wunderbar auf manche nervenaufreibende Diskussionen
in der Wikipedia übertragen.
"... "Zensur!" ist da noch der mildeste Vorwurf. Grundsätzlich
werden Beleidigungen gerne auf der persönlichen Ebene
angesiedelt. Daher verfügt jeder halbwegs aktive Moderator nach
einiger Zeit über eine stattliche Sammlung von Titeln, die von
"Judas", "linksradikaler Anarchist", "Volksverräter", "Weichei"
über "Systemling" oder "Spitzel" bis hin zu "brauner SS-Scherge"
reichen. Auch wenn man sich bisher selbst eher in der Mitte des
politischen Spektrums angesiedelt hatte...."
und zum Abschluß der Grund warum es viele trotzdem machen
"...bereit, die Welt zu bessern und den Zorn der Allgemeinheit
auf sich zu ziehen. Es ist ja für einen guten Zweck."
:-)
Stefan
Aus der Programmzeitschrift von DeutschlandRadio Berlin:
Di. 22. Februar 2005
9:00 Nachriten
9:05 HörenSagen
9:05 Im Gespräch
10:00 Nachrichten
10:10 Kopfnuss
10:25 BildungsZeit
10:40 Kostprobe Aus den >>Galizischen
Geschichten<< von Andrzej Stasiuk
11:00 Nachrichten
11.05 Natur und Wissenschaft
11:45 KalenderBlatt
Vor 165 Kahren: Der Mitbegründer
und Vorsitzende der SPD August
Bebel geboren
12:00 DeuschlandRadio OrtsZeit bis 13:30
----- Original Message -----
From: "Martin Haase" <mail(a)martinhaase.de>
To: wikide-l(a)Wikipedia.org
Subject: [Wikide-l] Im Gespraech mit Deutschlandradio
Date: Sun, 20 Feb 2005 23:11:55 +0100
>
> Hallo!
>
> Am Dienstag, 22.2.2005 werde ich in der Zeit von 9 bis 10
> Uhr morgens zu Gast sein bei Deutschland-Radio Berlin.
> Eins der vereinbarten Gesprächsthemen wird die Wikipedia
> sein. Ansonsten wird es im Wesentlichen um Sprachen
> gehen. Es gibt auch einen Live-Stream im Netz unter
> http://www.dradio.de/
> Viele Grüße
> Martin aka [[Benutzer:Maha]]
>
> _______________________________________________
> WikiDE-l mailing list
> WikiDE-l(a)Wikipedia.org
> http://mail.wikipedia.org/mailman/listinfo/wikide-l
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Die letzten Tage habe ich etwas Buchfotografieren geübt. Ein
Beispiel ist Otto Lueger, "Lexikon der gesamten Technik", dessen 2.
Auflage (8 Bände, 1904) urheberrechtsfrei ist. Also kann ich
problemlos sowohl die Rücken als die Inhalte zeigen,
http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Lueger
In zwei Stufen kann man hier auf einem völlig lesbaren Bild
zugreiffen. Ich bin wohl kein Meisterfotograf, aber das Bild gibt dem
Leser einen guten Eindruck von der Art dieses Buches. (So etwas
konnte man für zvab.com oder einen Bibliothekskatalog wünschen.)
Aber was mit Büchern die nicht urheberrechtsfrei sind? Darf man
Fotos von ihren Inhalten frei veröffentlichen? In niedriger
Auflösung? Wie niedrig? Gibt es ein Regel dafür?
Ein Beispiel ist Dubbels Taschenbuch, 6. Auflage (1935),
http://de.wikipedia.org/wiki/Taschenbuch_f%C3%BCr_den_Maschinenbau
Hier ist der Text nur fest lesbar. Ist das eine URV? Wird das sich
mit einer kleineren Auflösung verändern?
--
Lars Aronsson (lars(a)aronsson.se)
Aronsson Datateknik - http://aronsson.se
Für alle, die vereinde-l(a)wikipedia.org nicht lesen:
Die neue Webseite des Wikimedia Deutschland e.V. ist seit heute unter
http://www.wikimedia.de freigeschaltet. Die wesentliche Neuerung ist ein
Weblog, über das offizielle Mitteilungen des Vereins veröffentlicht
werden. Die Mitteilungen sind auch als Mail abonnierbar und werden
gleichzeitig automatisch an die Vereinsliste verschickt (wir suchen noch
jemanden, der ein uns ein Skript schreibt, mit dem neue Mitteilungen in
eine Wikiseite eingetragen werden).
Die neue Website soll einen Beitrag zur Verbesserung der Kommunikation
im und vom Verein liefern. Der Verein hat sich als mehr Arbeit
herausgestellt als wir es uns erwartet hatten. Wir versuchen derzeit die
wichtigsten Ziele klarer zu definieren und uns darauf zu konzentrieren,
anstelle der zahlreichen Baustellen die wir bis jetzt hatten (die
Ideen-Flut hat uns überwältigt). Vielen Dank für euer Verständnis, wenn
es manchmal etwas länger dauert.
Über Feedback, Kommentare, Anregungen, usw. würden wir uns sehr freuen.
----
Diese Mitteilung kann eingesehen und kommentiert werden unter:
http://www.wikimedia.de/index.php?p=77
Karl Eichwalder <ke(a)gnu.franken.de> writes:
>Wenn die Texterfassung und -bearbeitung solide gemacht wurde, braucht
>man keineswegs zwingend die Orginalabbildungen zum Zitieren. Nur als
>Beleg sind sie durchaus hilfreich und da sie ja nun einmal existieren,
>sollten sie frei zur Verfügung gestellt werden.
Doch, braucht man. Ich schlage vor, du liest dir mal die entsprechenden
Publikationen aus den Projektteams durch.
>Der Wissenschaftler wird sowieso entweder schon von Staats wegen oder
>über sog. Drittmittel entlohnt; zudem kann er auf öffentliche
>Ressourcen zugreifen (von einer Uni-Mailadresse über
>Sonderausleihbedingungen bis zu speziellen Arbeitsplätzen). Und das
>ist gut so. Wissenschaftliche Ausgaben kann der Markt in den meisten
>Fällen nicht finanzieren. Die Haltung: "Ihr wollt nicht zahlen, also
>bekommt auch nur minderwertige Ware" - ist schofelich.
Nee, ist vollkommen in Ordnung. Zwar wird der Wissenschaftler aus
Drittmitteln bezahlt, trotzdem muss aber das Projekt an sich auch eine
profitable Perspektive haben. Schließlich hängt da vielmehr mit drin als
"nur" die Digitalisierung, u.a. nämlich auch die Softwareentwicklung.
> Dann soll der Wissenschaftler auch das volle finanzielle Risiko tragen
> - genau das tut er nämlich nicht, vielmehr möchte er offensichtlich
> so viel wie möglich abkassieren und dabei macht es ihm nichts aus,
> wenn die Verbreitung seiner Arbeit künstlich(!) eingeschränkt wird.
> Übrigens zahlen wir bereits über die Steuern die "Leistung" der
> Wissenschaftler.
Junge, du hast doch den Schuss nicht gehört. Wer bei
Geisteswissenschaftlern an abkassieren denkt, muss wirklich auf einem
anderen Planeten leben. Gründe doch irgendwo eine Kommune, wo es kein
böses Geld und Eigentum gibt, steckt euch Blumen ins Haar und entwickelt
ganz viel freies Eigentum. Niemand hält euch auf. Nur in der Realität
funktionieren die Marktmechanismen eben anders. Nur falls du es noch
nicht mitbekommen hast: Das mit einem Uni-Produkt (mal ganz allgemein
gesprochen) auch Geld verdient werden kann, ist nun mal eine Forderung
der Politik an die Wissenschaft - eben weg vom weltfremden, marktfernen
Elfenbeinturm. Deshalb werden die Zuschüsse auch gestrichen und die
Erschließung neuer Einnahmequellen zunehmend wichtig.
> Darauf wird es hinauslaufen (persönlich beschäftige ich mich
> allerdings mit anderen Digitalisierungsprojekten). Über kurz oder
> lang wird es auch das Deutsche Wörterbuch bei
> http://www.gutenberg.org geben. Glücklicherweise denkt die
> Universität Toronto nicht so beschränkt wie alle (?) deutschen
> Universitäten.
Genau, beschränkt sind alle, die andere Positionen vertreten.
> Die Methode ist offensichtlich. Ein klein dimensionierter Server soll
> den Leidensdruck so erhöhen, daß die CD erworben wird.
Du solltest vosichtig mit solchen Unterstellungen sein. Ich finde deine
Mail jedenfalls ziemlich unverschämt, habe mich deshalb mal dem Niveau
angepasst. Passt aber irgendwie auch ins Bild dieser Mailingliste,
Christian
Ich möchte kurz ausholen und mein Bild der derzeitigen Wikipedia
wiedergeben.
i) Die Wikipedia hat einen Stand erreicht, indem sie anfangen kann,
sich mit den traditionellen Lexika zu messen. Die MS Encarta haben wir
IMHO schon überholt.
ii) Die Entwicklung ist prinzipiell positiv. Wir wachsen, was die
Qualität angeht. Wir wachsen, was die Anzahl der Artikel angeht.
Leider wachsen wir nicht besonders, was die Zahl der Autoren angeht.
Dies bedeutet insbesondere, dass wir in einer schwierigen Situation
sind: Es besteht die Gefahr, an unserem eigenen Wachstum zu ersticken,
weil das Wiki nicht mehr skaliert. These: Gute Autoren werden durch
Qualität oder durch die Idee der Wikipedia an sich angezogen. Gute
Autoren sind wertvoll für uns, es ist wichtig ein Arbeitsklima zu
schaffen, in dem sie auch bleiben.
iii) Das Arbeitsklima ist zur Zeit bescheiden und ich halte das für
das zur Zeit größte Problem.
iv) Beim Arbeitsklima sehe ich zwei Gründe: zum Einen sind da die
Leute die einfach schlechte Stimmung machen, weil sie keine
Kinderstube haben. Ich denke, wer sich nicht genug am Riemen reißen
kann, um sich anständig zu benehmen ist in einem Wiki-basierten
Projekt wie der Wikipedia nicht gut aufgehoben. In vielen Fällen halte
ich den Schaden durch solche Leute für größer als den Nutzen. Der
andere Grund ist die Diskussion um die Richtung des Projekts: wächst
die Qualität, wächst sie nicht, ist die Wikipedia am Ende? Diese
Diskussion halte ich für wichtig. Sie ist allerdings ermüdend,
da sie nicht vorankommt, weil die Argumente alle schon ausgetauscht
wurden und niemand mehr bringen kann als persönliche Eindrücke.
Guckt man sich mal auf der Hauptseite um, so stellt man fest, daß viel
Wert darauf gelegt wird, dem Einsteiger klar zu machen, wie er
beitragen kann, aber wenig, was der primäre Rahmen des Projekts ist.
Ich denke es ist an der Zeit, einen solchen festzuhalten. Wer hier
mitmacht, verschreibt sich ihm oder sollte gehen. Kurz und knackig,
hier mein Vorschlag einer Art Verfassung:
1. Die Wikipedia ist ein Projekt zur Erstellung einer Enzyklopädie.
Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige Sammlung von Wissen zu
erstellen. Wissen ist Information mit Kontext. Information sind Daten
mit Bedeutung. Das Werkzeug zur Erstellung dieser Enzyklopädie ist
ein Wiki.
2. Die Wikipedia ist dem neutralen Standpunkt (NPOV) verschrieben.
3. Die Teilnehmer am Projekt sind der Wikiquette verpflichtet. Dies
bedeutet insbesondere: keine persönlichen Angriffe, Sachlichkeit und
Assume good Faith.
Ich denke, daß dadurch einiges besser wird. Wenn die
Wiki-Gemeinschaft diese Grundsätze trägt, wird beispielsweise der
Sperrantrag für Thomas7 ein echter Selbstläufer. Die unglaublichen
und kräftereibenden Diskussionen wären viel einfacher gewesen. Ein
sauber formulierter Sperrantrag, der Thomas7s massive Brüche der
Wikiquette demonstriert hätte, wäre dann ein Selbstläufer gewesen.
Vermittlungsausschüsse werden einfacher: "Huhu, Du verletzt ständig
die Wikiverfassung." ist IMHO deutlicher als "Mir passt es nicht wie
Du Dich aufführst."
Viele Grüße
DaTroll
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Von Paddy im Auftrag von DaTroll
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