Am 20.04.2010 10:31, schrieb Pavel Richter:
Der in der Satzung vorgeschriebene Versand der Briefwahlunterlagen erfolgt wie geplant am Donnerstag, den 22. April 2010.
Ich habe eine kurze Frage zur Behandlung der Briefwahlunterlagen.
Mir wurde eine seltsame Geschichte zugetragen, darum zur Sicherheit die Nachfrage: Letztes Jahr wurde offenbar vergessen, die Rücksendekuverts der Briefwähler äußerlich zu kennzeichnen. Sie waren deshalb nicht von der normalen Post zu unterscheiden und mussten in der Geschäftsstelle geöffnet werden. Die Lagerung erfolgte ebenfalls in der Geschäftsstelle, auf einem allgemein zugänglichen Regal, wenn ich richtig informiert bin.
Falls dies stimmt - woran ich nicht zweifle, da die Quelle vertrauenswürdig ist - wundert es mich doch sehr, dass die Wahlkommission sich nicht darüber beschwert hat, alle Briefwahlumschläge schon geöffnet erhalten zu haben.
Ist diesmal sichergestellt, dass die Rücksendekuverts beim Eintreffen in der Geschäftsstelle von der normalen Post separiert werden können? Und wie werden sie bis zur Stimmauszählung aufbewahrt?
Viele Grüße Kurt
Am 20.04.2010 08:57, schrieb Kurt Jansson:
Falls dies stimmt - woran ich nicht zweifle, da die Quelle vertrauenswürdig ist - wundert es mich doch sehr, dass die Wahlkommission sich nicht darüber beschwert hat, alle Briefwahlumschläge schon geöffnet erhalten zu haben.
...ich weiss nich, ob sich noch jemand an das "auszähl-debakel" (das ja noch mal wiederholt werden musste), erinnert: Abena, DaB, Raboe und ich waren damit beauftragt. vielleicht gab es ja schon vorher eine andere kommission - wenn nicht, sollte man sie einführen: das chaos führte damals zu gelächter, und wir standen unter zeitdruck, weil alle im saal drauf warteten... wahlkommissionen sollten imo nicht erst nach erfolgter wahl zum einsatz kommen.
gruß ulli p.
--- Kurt Jansson jansson@gmx.net schrieb am Mi, 21.4.2010:
Von: Kurt Jansson jansson@gmx.net Betreff: [VereinDE-l] Briefwahl (was: Re: Veröffentlichung der Kandidatenprofile verzögert sich) An: vereinde-l@lists.wikimedia.org Datum: Mittwoch, 21. April, 2010 08:57 Uhr
Am 20.04.2010 10:31, schrieb Pavel Richter:
Der in der Satzung vorgeschriebene Versand der Briefwahlunterlagen erfolgt wie geplant am Donnerstag, den 22. April 2010.
Ich habe eine kurze Frage zur Behandlung der Briefwahlunterlagen.
Mir wurde eine seltsame Geschichte zugetragen, darum zur Sicherheit die Nachfrage: Letztes Jahr wurde offenbar vergessen, die Rücksendekuverts der Briefwähler äußerlich zu kennzeichnen. Sie waren deshalb nicht von der normalen Post zu unterscheiden und mussten in der Geschäftsstelle geöffnet werden. Die Lagerung erfolgte ebenfalls in der Geschäftsstelle, auf einem allgemein zugänglichen Regal, wenn ich richtig informiert bin.
Falls dies stimmt - woran ich nicht zweifle, da die Quelle vertrauenswürdig ist - wundert es mich doch sehr, dass die Wahlkommission sich nicht darüber beschwert hat, alle Briefwahlumschläge schon geöffnet erhalten zu haben.
Ist diesmal sichergestellt, dass die Rücksendekuverts beim Eintreffen in der Geschäftsstelle von der normalen Post separiert werden können? Und wie werden sie bis zur Stimmauszählung aufbewahrt?
Viele Grüße Kurt
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Hallo Ulli,
u.a. deshalb legt der Vorstand dieses Jahr eine Wahlordnung zur Beschlussfassung vor http://meta.wikimedia.org/wiki/Mitgliederversammlung_2010/A_1, mit deren Hilfe hoffentlich ein paar der Probleme der letzten Jahre vermieden werden.
Deshalb meine Bitte an Dich, und natürlich alle anderen, sich den Entwurf anzuschauen und anzumerken, was vll. noch fehlt bzw. was darin unklar ist.
Die von Kurt geschilderten Probleme waren mir nicht bekannt, weshalb diese auch keinen Eingang in die WO gefunden haben. Falls notwendig steht aber natürlich nichts im Wege auch für dieses noch eine Regelung aufzunehmen.
Gruß
Michail
Am 21. April 2010 11:08 schrieb ulli purwin ulli_purwin@yahoo.de:
Am 20.04.2010 08:57, schrieb Kurt Jansson:
Falls dies stimmt - woran ich nicht zweifle, da die Quelle
vertrauenswürdig
ist - wundert es mich doch sehr, dass die Wahlkommission sich nicht
darüber
beschwert hat, alle Briefwahlumschläge schon geöffnet erhalten zu haben.
...ich weiss nich, ob sich noch jemand an das "auszähl-debakel" (das ja noch mal wiederholt werden musste), erinnert: Abena, DaB, Raboe und ich waren damit beauftragt. vielleicht gab es ja schon vorher eine andere kommission - wenn nicht, sollte man sie einführen: das chaos führte damals zu gelächter, und wir standen unter zeitdruck, weil alle im saal drauf warteten... wahlkommissionen sollten imo nicht erst nach erfolgter wahl zum einsatz kommen.
gruß ulli p.
--- Kurt Jansson jansson@gmx.net schrieb am Mi, 21.4.2010:
Von: Kurt Jansson jansson@gmx.net Betreff: [VereinDE-l] Briefwahl (was: Re: Veröffentlichung der Kandidatenprofile verzögert sich) An: vereinde-l@lists.wikimedia.org Datum: Mittwoch, 21. April, 2010 08:57 Uhr
Am 20.04.2010 10:31, schrieb Pavel Richter:
Der in der Satzung vorgeschriebene Versand der Briefwahlunterlagen
erfolgt
wie geplant am Donnerstag, den 22. April 2010.
Ich habe eine kurze Frage zur Behandlung der Briefwahlunterlagen.
Mir wurde eine seltsame Geschichte zugetragen, darum zur Sicherheit die Nachfrage: Letztes Jahr wurde offenbar vergessen, die Rücksendekuverts der Briefwähler äußerlich zu kennzeichnen. Sie waren deshalb nicht von der normalen Post zu unterscheiden und mussten in der Geschäftsstelle geöffnet werden. Die Lagerung erfolgte ebenfalls in der Geschäftsstelle, auf einem allgemein zugänglichen Regal, wenn ich richtig informiert bin.
Falls dies stimmt - woran ich nicht zweifle, da die Quelle vertrauenswürdig ist - wundert es mich doch sehr, dass die Wahlkommission sich nicht darüber beschwert hat, alle Briefwahlumschläge schon geöffnet erhalten zu haben.
Ist diesmal sichergestellt, dass die Rücksendekuverts beim Eintreffen in der Geschäftsstelle von der normalen Post separiert werden können? Und wie werden sie bis zur Stimmauszählung aufbewahrt?
Viele Grüße Kurt
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Hallo Kurt,
On 21.04.2010 08:57, Kurt Jansson wrote:
Mir wurde eine seltsame Geschichte zugetragen, darum zur Sicherheit die Nachfrage: Letztes Jahr wurde offenbar vergessen, die Rücksendekuverts der Briefwähler äußerlich zu kennzeichnen. Sie waren deshalb nicht von der normalen Post zu unterscheiden und mussten in der Geschäftsstelle geöffnet werden. Die Lagerung erfolgte ebenfalls in der Geschäftsstelle, auf einem allgemein zugänglichen Regal, wenn ich richtig informiert bin.
An der Geschichte stimmt nur weniges. Die Briefwahlumschläge enthielten einen deutlichen Hinweis darauf, dass sie Briefwahlumschläge sind. Ich hatte die Mitarbeiter letztes Jahr vor der Mitgliederversammlung instruiert, diese Briefe nicht zu öffnen und sie stattdessen ungeöffnet an Henriette weiterzugeben.
Die Lagerung der Briefumschläge erfolgte in einer verschlossenen Kassette, deren Schlüssel Henriette hatte. Diese Herangehensweise ist nach Ansicht des Vereinsanswalts zulässig.
Falls dies stimmt - woran ich nicht zweifle, da die Quelle vertrauenswürdig ist - wundert es mich doch sehr, dass die Wahlkommission sich nicht darüber beschwert hat, alle Briefwahlumschläge schon geöffnet erhalten zu haben.
Nun, dies stimmt nicht. Die Briefumschläge waren alle bis auf einen ungeöffnet. Trotz der vorherigen Instruktion hat einer der Werkstudenten einen Briefwahlumschlag versehentlich geöffnet, der dann umgehend mit Tesafilm geschlossen wurde. Das geschah in der Anwesenheit von zwei Zeugen. Die Wahlkommission konnte also erkennen, dass ein Umschlag geöffnet wurde, der Inhalt war aber niemanden bekannt.
Ist diesmal sichergestellt, dass die Rücksendekuverts beim Eintreffen in der Geschäftsstelle von der normalen Post separiert werden können? Und wie werden sie bis zur Stimmauszählung aufbewahrt?
Nach Rücksprache mit Henriette werden wir dieses Jahr die Methodik wie bei der Bundestagswahl verwenden. Das heißt, jeder bekommt einen kleinen Stimmzettelumschlag und einen großen Rücksendeumschlag. Auf dem kleinen Umschlag steht deutlich der Hinweis "Stimmzettel - Nicht vor der Mitgliederversammlung öffnen". Auf dem großen steht nur die Anschrift des Vereins. Damit sollte die Wahrscheinlichkeit, dass Stimmzettel unabsichtlich vor der MV geöffnet werden, auf ein Minimum reduziert werden.
Beste Grüße Sebastian Moleski Erster Vorsitzender ------------------------------------- Wikimedia Deutschland e. V. Eisenacher Straße 2 10777 Berlin
Telefon 030 - 219 158 26-0 www.wikimedia.de
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder Mensch an der Menge allen Wissens frei teilhaben kann. Helfen Sie uns dabei! http://spenden.wikimedia.de/
Wikimedia Deutschland - Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V. Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg unter der Nummer 23855 Nz. Als gemeinnützig anerkannt durch das Finanzamt für Körperschaften I Berlin, Steuernummer 27/681/51985.
hallo Kurt,
ich finde es auch nicht richtig, daß der jetzige vorstand sich für die offensichtlich damals versäumte klare wahlordnung entschuldigen muß. denn dies fiel ja noch in eure zuständigkeits-zeit...
gruß, ulli p.
--- Sebastian Moleski sebastian.moleski@wikimedia.de schrieb am Mi, 21.4.2010:
Von: Sebastian Moleski sebastian.moleski@wikimedia.de Betreff: Re: [VereinDE-l] Briefwahl An: vereinde-l@lists.wikimedia.org Datum: Mittwoch, 21. April, 2010 14:05 Uhr
Hallo Kurt,
On 21.04.2010 08:57, Kurt Jansson wrote:
Mir wurde eine seltsame Geschichte zugetragen, darum zur Sicherheit die Nachfrage: Letztes Jahr wurde offenbar vergessen, die Rücksendekuverts der Briefwähler äußerlich zu kennzeichnen. Sie waren deshalb nicht von der normalen Post zu unterscheiden und mussten in der Geschäftsstelle geöffnet werden. Die Lagerung erfolgte ebenfalls in der Geschäftsstelle, auf einem allgemein zugänglichen Regal, wenn ich richtig informiert bin.
An der Geschichte stimmt nur weniges. Die Briefwahlumschläge enthielten einen deutlichen Hinweis darauf, dass sie Briefwahlumschläge sind. Ich hatte die Mitarbeiter letztes Jahr vor der Mitgliederversammlung instruiert, diese Briefe nicht zu öffnen und sie stattdessen ungeöffnet an Henriette weiterzugeben.
Die Lagerung der Briefumschläge erfolgte in einer verschlossenen Kassette, deren Schlüssel Henriette hatte. Diese Herangehensweise ist nach Ansicht des Vereinsanswalts zulässig.
Falls dies stimmt - woran ich nicht zweifle, da die Quelle vertrauenswürdig ist - wundert es mich doch sehr, dass die Wahlkommission sich nicht darüber beschwert hat, alle Briefwahlumschläge schon geöffnet erhalten zu haben.
Nun, dies stimmt nicht. Die Briefumschläge waren alle bis auf einen ungeöffnet. Trotz der vorherigen Instruktion hat einer der Werkstudenten einen Briefwahlumschlag versehentlich geöffnet, der dann umgehend mit Tesafilm geschlossen wurde. Das geschah in der Anwesenheit von zwei Zeugen. Die Wahlkommission konnte also erkennen, dass ein Umschlag geöffnet wurde, der Inhalt war aber niemanden bekannt.
Ist diesmal sichergestellt, dass die Rücksendekuverts beim Eintreffen in der Geschäftsstelle von der normalen Post separiert werden können? Und wie werden sie bis zur Stimmauszählung aufbewahrt?
Nach Rücksprache mit Henriette werden wir dieses Jahr die Methodik wie bei der Bundestagswahl verwenden. Das heißt, jeder bekommt einen kleinen Stimmzettelumschlag und einen großen Rücksendeumschlag. Auf dem kleinen Umschlag steht deutlich der Hinweis "Stimmzettel - Nicht vor der Mitgliederversammlung öffnen". Auf dem großen steht nur die Anschrift des Vereins. Damit sollte die Wahrscheinlichkeit, dass Stimmzettel unabsichtlich vor der MV geöffnet werden, auf ein Minimum reduziert werden.
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Hallo,
Ich sehe nicht, daß das Kurts Intention war. Es ging nur darum, daß - wenn es denn so gewesen wäre - einen praktischen Anwendungsfehler gegeben hätte. Und das müßte eben verbessert werden. Was diese Sache angeht, wurde aber offenbar gelernt. Nicht nur das - ich sehe diese Sache jedes Jahr professioneller werden (ich war auch einmal in der Zählkommission, kenne das also auch). Wenn das jetzt wie bei der Bundestagswahl gemacht wird, haben wir ja einen hohen Standard erreicht.
Grüße
Marcus
hallo Kurt,
ich finde es auch nicht richtig, daß der jetzige vorstand sich für die offensichtlich damals versäumte klare wahlordnung entschuldigen muß. denn dies fiel ja noch in eure zuständigkeits-zeit...
gruß, ulli p.
Hallo, Am Mittwoch 21 April 2010 16:04:13 schrieb Marcus Cyron:
Wenn das jetzt wie bei der Bundestagswahl gemacht wird, haben wir ja einen hohen Standard erreicht.
ohne der Geschäftsstelle vom letzten Jahr auf die Füße treten zu wollen: Das Problem gab es nur im letzten Jahr. Solange ich die Briefwahl verwaltete, wurden immer einzelne Briefumschläge pro Wahlgang benutzt (die dann gemeinsam in einem großen Um-Umschlag kamen), so das es unmöglich war, versehentlich Stimmzettel zu Gesicht zu bekommen (die Geschäftsstelle hatte wohl aus Zeitmangel darauf verzichtet).
Wir sind jetzt also nur wieder da, wo wir vorher auch schon waren :-).
Mit freundlichen Grüßen DaB.
Hallo Sebastian,
Nun, dies stimmt nicht. Die Briefumschläge waren alle bis auf einen ungeöffnet. Trotz der vorherigen Instruktion hat einer der Werkstudenten einen Briefwahlumschlag versehentlich geöffnet, der dann umgehend mit Tesafilm geschlossen wurde. Das geschah in der Anwesenheit von zwei Zeugen. Die Wahlkommission konnte also erkennen, dass ein Umschlag geöffnet wurde, der Inhalt war aber niemanden bekannt.
Danke für die Aufklärung und entschuldige bitte, dass ich diese nachweislich falsche Geschichte hier öffentlich gemacht habe. Wie Nadine schon andeutet, kursiert sie offenbar seit einiger Zeit unter den Mitgliedern, auch ich wurde von weiteren Personen darauf angesprochen. Immerhin konnte die Angelegenheit nun auf ihren Kern zurückgeführt und damit aus der Welt geschafft werden.
Nach Rücksprache mit Henriette werden wir dieses Jahr die Methodik wie bei der Bundestagswahl verwenden. Das heißt, jeder bekommt einen kleinen Stimmzettelumschlag und einen großen Rücksendeumschlag. Auf dem kleinen Umschlag steht deutlich der Hinweis "Stimmzettel - Nicht vor der Mitgliederversammlung öffnen". Auf dem großen steht nur die Anschrift des Vereins. Damit sollte die Wahrscheinlichkeit, dass Stimmzettel unabsichtlich vor der MV geöffnet werden, auf ein Minimum reduziert werden.
Das klingt sehr gut. Bei der Briefwahl für den Bundestag musste ich meinen Wahlschein gemeinsam mit dem kleineren Umschlag in den größeren stecken. So wird unter anderem verhindert, dass nachproduzierte Stimmzettel eingesandt werden können. Handhaben wir dies ebenso?
Viele Grüße Kurt
Hallo,
das wird ebenso
Am 22. April 2010 10:41 schrieb Kurt Jansson jansson@gmx.net:
Das klingt sehr gut. Bei der Briefwahl für den Bundestag musste ich meinen Wahlschein gemeinsam mit dem kleineren Umschlag in den größeren stecken. So wird unter anderem verhindert, dass nachproduzierte Stimmzettel eingesandt werden können. Handhaben wir dies ebenso?
Das wird bei dieser Briefwahl ebenso gehandhabt. Sozusagen eine Bundestagswahl im kleinen :-)
Gruß
Michail
On 22.04.2010 10:41, Kurt Jansson wrote:
Das klingt sehr gut. Bei der Briefwahl für den Bundestag musste ich meinen Wahlschein gemeinsam mit dem kleineren Umschlag in den größeren stecken. So wird unter anderem verhindert, dass nachproduzierte Stimmzettel eingesandt werden können. Handhaben wir dies ebenso?
Ja. Außerdem enthält der äußere Umschlag einen vom Mitglied unterschriebenen Wahlschein. Der wird, wie bei staatlichen Wahlen, nach Empfang und Öffnung des äußeren Umschlags in der Geschäftsstelle separat vom inneren Umschlag aufbewahrt. Damit wird die missbräuchliche Reproduktion von Stimmzetteln zusätzlich erschwert. Gleichzeitig ist damit keine Zuordnung mehr zwischen Mitglied und Stimmzettelumschlag möglich.
Beste Grüße Sebastian Moleski Erster Vorsitzender ------------------------------------- Wikimedia Deutschland e. V. Eisenacher Straße 2 10777 Berlin
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Hallo Kurt, Am Mittwoch 21 April 2010 08:57:37 schrieb Kurt Jansson:
und mussten in der Geschäftsstelle geöffnet werden.
wir haben die Umschläge erst vor Ort vor dem Auszählen geöffnet — ich weiß es deshalb so genau, weil ich meinen Brieföffner, der dazu benutzt wurde, später im Veranstaltungsraum hab' liegenlassen und er nicht wieder auftauchte :-(.
Mit freundlichen Grüßen DaB.
Hallo Zusammen, lieber Kurt,
schön dass dieses Gerücht auch bei dir angekommen ist. Tatsächlich war die Wahl auf der letzten Mitgliederversammlung, die ja als damaliger erster Vorsitzender in deinen Verantwortungbereich fiel, ein Debakel.
Am 21.04.2010 16:53, schrieb DaB.:
Hallo Kurt, Am Mittwoch 21 April 2010 08:57:37 schrieb Kurt Jansson:
und mussten in der Geschäftsstelle geöffnet werden.
wir haben die Umschläge erst vor Ort vor dem Auszählen geöffnet — ich weiß es deshalb so genau, weil ich meinen Brieföffner, der dazu benutzt wurde, später im Veranstaltungsraum hab' liegenlassen und er nicht wieder auftauchte :-(.
Ich kann mir DaB. da nur anschließen. DaB. hat ua in meinem Beisein die Briefumschläge erst geöffnet. Ferner habe ich mich selbst bemüht jeden einzelnen Brief darauf zu prüfen, ob in jedem auch nur jeweils ein Zettel war. Ich konnte nicht die von Kurt genannten Unregelmäßigkeiten feststellen, daher wundert mich die vermeintliche Zuverlässigkeit der Quelle ein wenig. Es gab jedoch Unregelmäßigkeiten, die ich auch auf der MV genannt hatte (unterschiedlichen Wahlunterlagen). Offensichtlich hat sich niemand innerhalb der Anfechtungszeiten um eine eben solche bemüht.
Herzliche Grüße, Nadine
Hallo,
wann meldet man sich eigentlich bei wem, wenn man briefwählen möchte?
Schönen Gruß SB
On 22.04.2010 07:43, Superbass wrote:
Hallo,
wann meldet man sich eigentlich bei wem, wenn man briefwählen möchte?
Briefwähler sollten sich umgehend bei mv2010@wikimedia.de melden. Sie erhalten dann die Stimmzettel vorab. Einsendeschluss für die ausgefüllten Stimmzettel ist der 7. Mai 2010.
Beste Grüße Sebastian Moleski Erster Vorsitzender ------------------------------------- Wikimedia Deutschland e. V. Eisenacher Straße 2 10777 Berlin
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