Am 23.04.2010 00:52, schrieb Marcus Cyron:
Unglaublich, was hier abgeht.
Alles relativ. Viele werden das nicht als Verwerflich ansehen. Jeder hat so seine Sichtweise verschiedener Dinge. Ich für meinen Teil finde es beispielsweise überhaupt nicht OK, daß der Vorstand die Anträge kommentiert, die nicht vom Vorstand eingebracht werden. Dafür stört mich weniger, wenn Sebastian mit den Kandidaten redet. Hatte er mit mir auch vor zwei Jahren. Und wie in meiner früheren Mail geschrieben, wenn er allen Kandidaten des Geschäftsführenden Vorstandes mit Gegenkandidaten zu einer Beisitzerkandidatur geaten hat, ist hier überhaupt kein Problem. Was Olaf wohl eher störte war, daß er das Gefühl hatte, daß Sebastian ihm letztlich keine oder kaum Chancen auf das Amt einräumt. Wenn er ihn aber dennoch gerne im Vorstand sehen würde, ist da nichts Schlimmes, solange er es als Vereinsmitglied und nicht als Vorstand so sieht. Was natürlich nicht ginge [Konjungtiv] ist, daß der Vorstand(svorsitzende) sich versucht einen Vorstand zusammen zu basteln, daß es passt. All
erdings würde das wohl auch nicht funktionieren.
Grüße
Marcus
Guten Morgen Marcus (und alle anderen)!
Selbst ich weiß nicht so ganz, wo hier etwas Verwerfliches unterstellt werden soll.
- Natürlich wurden alle (Noch-)Vorstände darauf hingewiesen, dass sie ggf. als BGB-Vorstand _und_ als Beisitzer kandidieren müssen / können / sollten.
- Ebenso ist es doch legitim, wenn wir (der derzeitige Vorstand) versuchen, geeignete Kandidaten für die kommende Wahl zu finden. Bei dieser Suche ging es aber allein darum, die Ressorts geeignet zu besetzen - und um nichts anderes!
- Das Kommentieren von Anträgen, die nicht vom Vorstand eingebracht werden, durch den Vorstand ist aber üblich. Zumindest wird es in meinen "anderen Vereinen" ebenso gehandhabt.
Ein noch müder,
Jürgen (YEO)